Ä-574 zum L-01

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Die SPD geführte Landesregierung wird eine Offensive zur Verbesserung der beruflichen Bildung starten.

 

Insbesondere folgende Punkte werden umgesetzt

 

  • Allen Jugendlichen wird eine berufliche Bildung angeboten.
  • Hierzu ist es notwendig, die bisherigen Angebote wesentlich zu verbessern, alle Beteiligten in der beruflichen Bildung, wie Arbeitgeber, Handwerkskammern, IHK, Berufskollegs. Überbetriebliche Ausbildungsstätten, Arbeitsvermittlung, Berufsberatung werden besser vernetzt und in die Strategie eingebunden.
  • Der Ausbau der überbetrieblichen Ausbildungsstätten wird verstärkt gefördert, hier muss mit den Trägern eng zusammengearbeitet werden. Das Angebot der überbetrieblichen Ausbildungsstätten wird erheblich ausgeweitet.
  • die Fachkenntniss des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) muss stärker eingebunden werden
  • Die Berufskollegs müssen wesentlich besser ausgestattet werden. Sowohl personell wie auch technisch. Die Ausstattung der Berufsschulen müssen die dem aktuellen Wandel unserer Berufswelt entsprechen.
  • Die von der Bundesregierung geförderte digitale Ausstattung muss von den Trägern der Berufskollegs stärker abgerufen werden.
  • Da die berufliche Bildung im wesentlichen Ländersache ist, muss die Bundesregierung hier den rechtlichen und finanziellen Rahmen verbessern. Ein nationaler Pakt der beruflichen Bildung von Bund, Länder und Kommunen, sowie der oben beschriebenen Beteiligten, ist kurzfristig umzusetzen. Auch unter dem Gesichtspunkt der Einwanderung in die Arbeitswelt muss unser Berufsbildungssystem top vorbereitet sein.
  • Es wird eine Ausbildungsumlage eingeführt, diese dient zur Mitfinanzierung der beruflichen Bildung
Empfehlung der Antragskommission:
Ablehnung