Ä-2921 zum L-01

Füge ein in Zeile 2921:

 

Der Titel Ruhr-Konferenz versprach viel, hielt aber nach einem mittelmäßig
organisierten Ideenprozess leider nur wenige der gemachten Versprechungen.
Zahlreiche gute Projektideen verlaufen im Sande. Kaum ein Projekt wurde zeitnah
und stringent realisiert. Die Ergebnisse sind bisher dürftig.

 

Unser Ziel ist es, sinnvolle Projekte der bisherigen Ruhr-Konferenz fortzusetzen und
den Prozess gleichzeitig so weiterzuentwickeln bzw. neu aufzusetzen, dass die
zentralen Themen, wie bspw. die Entwicklung von Infrastruktur, Wissenschaft und
Wirtschaft, mit einer klaren und verbindlichen Umsetzungsidee versehen werden.
Diese wollen wir konsequent verfolgen und innovativ in zukunftsweisender Art und
Weise umsetzen.

Begründung:

 

Die Ruhrkonferenz war das zentrale Leitprojekt der bisherigen Landesregierung für
den einwohnerstärksten Ballungsraum in Nordrhein-Westfalen. Die SPD sollte sich
zu den Landtagswahlen dazu positionieren und ihre politische Alternative
formulieren. Im Ruhrgebiet würde eine anschlusslose Beendigung nicht verstanden,
da ja nicht die bisherigen Regierungsparteien, sondern die SPD, die Partei ist, auf
die sich die Menschen im Ruhrgebiet bei der Entwicklung der Region und der
Nutzung der Chancen des Wandels verlassen. Eine anschlusslose Beendigung wäre
auch in der Sache falsch.

Empfehlung der Antragskommission:
Weiterleitung an den Landesvorstand der NRWSPD