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Ä-1448 zum L-01

9.02.2022

Ersetze Zeile 1448-1462 durch:

 

Dazu wollen wir Studierendenwerke so finanzieren, dass diese ihre
Aufgabe sachgerecht durchführen können und Semesterbeiträge gesenkt
werden können. Finanzielle Belastungen von Studierenden entstehen jedoch nicht
alleine durch die Semesterbeiträge. Insbesondere die Kosten für notwendige
(digitale) Ausstattung und die steigenden Lebenshaltungskosten in den
Universitätsstädten führen zu wachsenden finanziellen Unsicherheiten bei
Studierenden. Durch die Covid-19 Pandemie und die damit einhergehenden
Lockdowns wurde dieser Zustand noch zusätzlich verstärkt, da viele Studierende ihre
Nebenbeschäftigung verloren haben und so in zunehmend finanzielle Nöte gelangt
sind. Es ist Aufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass Studierende ohne finanzielle
Sorgen studieren können. Dafür braucht es ein unbürokratisches und schnelles
BAföG. Damit dieses auch breite Schichten der Studierenden erreicht, benötigen wir
einen unbürokratischen, länderübergreifenden digitalisierten Zugang. Das BAföG
muss die Lebenssituation der Studierenden widerspiegeln und ausreichende
finanzielle Sicherung beinhalten. Wir werden uns auch weiterhin auf Bundesebene für
ein gutes und starkes BAföG einsetzen, welches die Bedarfe der Studierenden im
Blick hält und ein Studium ohne Existenzsorgen ermöglicht. Und genau deshalb hat
die SPD dies mit den Koalitionspartnern im Bund für die kommende Legislaturperiode
verhandelt.

Ä-1446 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 1446 nach „scheitern“:

 

. weshalb wir dem das Bild der Chancengleichheit für Alle und eine solidarische
Wissenschaft entgegensetzen.

Ä-1440 zum L-01

9.02.2022

Ersetze Zeile 1440-1445 durch:

 

Ob Corona-Pandemie, Klimawandel, oder der Umgang mit Populismus und
Fake News – es braucht bei den Herausforderungen der Zeit die Ergebnisse von
Wissenschaft und Forschung. Erst durch das Engagement von Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftlern sowie Studierenden können nachhaltig Lösungen entwickelt
werden, von denen wir alle profitieren.

Dennoch gibt es Schwierigkeiten im Bereich der Wissenschaft und der Hochschulen,
die durch die Coronakrise noch deutlicher zu Tage getreten sind: Besonders die
soziale Situation der Studierenden und des Akademischen Mittelbaus müssen von
der Politik stärker in den Blick genommen werden. Immer noch entscheidet Herkunft
stark über den Bildungsweg der Kinder – bis hinein in die Hochschule. In Kombination
mit den sozialen Auswirkungen der derzeitigen Krise droht eine Verschärfung der
sozialen Exklusivität von Studium und Wissenschaft. Immer mehr stellt sich die
Frage, wer kann überhaupt studieren, wer kann lehren und wer kann forschen?

Ä-4963 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 4963 nach „unterstützen“:

 

, auch im Parasport.

Ä-4945 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 4945 nach „ertüchtigen“:

 

, barrierefrei bauen und umbauen

Ä-4919 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 4919:

 

Daher bauen wir barrierefreie Sport-, Freizeit- und Jugendfreizeitstätten.

 

Ä-4822 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 4822 nach „Konzepte“:

 

sowie den Ausbau des barrierefreien Angebots, mit Gebärden bei Nachrichten, Sondersendungen, Regierungserklärungen etc. und Angebote in leichter Sprache

Ä-4778 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 4778 nach „ortsnahe“:

 

barrierefreie

Ä-4551 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 4551:

 

Auch durch mehr Einstellung von, meist überqualifizierten Menschen mit Behinderung (darunter viele Akademiker*innen), auf dem ersten Arbeitsmarkt, kann dem Fachkräftemangel entgegengesteuert werden. Hierzu brauchen wir eine breit aufgestellte Aufklärungs- und Beratungskampagne für Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen.

Ä-3838 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 3838:

 

Gynäkologische Praxen müssen einen barrierefreien Zugang erhalten, überall.