Archive

Ä-3177 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 3177:

 

Wir stärken die Kombination aus Bahn und Fahrrad durch die Förderung von überdachten und bewachten Fahrradparkhäusern an Bahnhöfen, um das Einzugsgebiet unserer Bahnhöfe deutlich auszuweiten.

 

Ä-3167 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 3167:

 

Wir werden die Einrichtung von Schnellbuslinien zwischen benachbarten Gemeinden ohne Schienenverbindung analog zum Schienenpersonennahverkehr fördern, um auch Gemeinden ohne Bahnhof einen schnellen Nahverkehr zu ermöglichen.

Ä-1355 zum L-01

9.02.2022

Füge ein in Zeile 1355:

 

Der gesellschaftliche Wandel zeigt sich auch in einer
zunehmenden religiös-weltanschaulichen Vielfalt. Deshalb soll die
geplante Bildungskommission ein Curriculum für ein Pflichtfach
„Ethik/Religionskunde“ für alle Schülerinnen und Schüler
entwickeln, um ihre interkulturellen Kompetenzen zu stärken, eine
gemeinsame Wertebasis zu vermitteln und damit den sozialen
Frieden und den demokratischen Zusammenhalt zu sichern.

Ä-1525 zum L-01

9.02.2022

Ersetze Zeilen 1525-1538 durch:

 

Dafür braucht es zusätzliche Investitionsmittel, welche ausschließlich für den
Hochschulbau vorgesehen sind. Diese sollen auch die neuen Anforderungen an
zukünftige Lehre berücksichtigen. Neben neuen Raumkonzepten wollen wir auch die
Weiterentwicklung der Campus vorantreiben. Denn innovative Ideen und Konzepte
benötigen geeignete Räume und multifunktionale Infrastruktur. Hochschulen sollen
hierbei nicht nur produktive Lehrorte, sondern vor allem auch Lebensorte sein, an
denen die Weichen für eine bessere Zukunft gestellt werden

Ä-1514 zum L-01

9.02.2022

Streiche Zeilen 1514-1520

Ä-1504 zum L-01

9.02.2022

Ersetze Zeilen 1504-1512 durch:

 

Den Entwicklungs- und Bildungsfreiraum eines Studiums angesichts der immensen
Erwartungen des Arbeitsmarktes bezüglich Flexibilität, Mobilität und Qualifikation
freizuhalten – das stellt alle Beteiligten im Hochschulwesen vor enorme
Herausforderungen. Durch eine möglichst frühe Zertifizierung der vielen sozialen,
fachlichen, methodischen und digitalen Kompetenzen, die im Laufe eines Studiums
erworben werden, wollen wir diesen Freiraum stärken, um faire Übergänge in andere
Aus- und Weiterbildungsformen zu schaffen – etwa im Falle eines
Studienfachwechsels oder Abbruchs. Wir werden Hochschulen dabei unterstützen,
solche Angebote einzurichten und über den Europäischen bzw. den Deutschen
Qualifikationsrahmen abzusichern.

Ä-1491 zum L-01

9.02.2022

Ersetze Zeilen 1491-1502 durch:

 

Dies betrifft u.a. die auskömmliche digitale Ausstattung der Infrastruktur, die
Entbürokratisierung und Entlastung durch vollständig digitalisierte Administrationen
sowie die nachhaltige Förderung von Daten getriebener Forschung sowie deren
Forschungsdaten in allen Disziplinen – von Altertumskunde bis Zoologie. Wir wollen
zudem die Entwicklung nachhaltiger Lehr- und Lernkonzepte zur Stärkung der digital
literacy sowohl der Studierenden als auch der Beschäftigen in Forschung, Lehre
sowie Technik und Verwaltung fördern. Auf diese Weise unterstützen wir die Aus- und Weiterbildung (digital) selbstbestimmter Mitbürger*innen und machen sie stark
für gesellschaftliche Umbrüche und die Herausforderungen eines von digitaler
Transformation geprägten Arbeitsmarktes.

Ä-1480 zum L-01

9.02.2022

Ersetze Zeilen 1480-1491 durch:

 

Die Studierendenschaft an deutschen Hochschulen ist divers und vielfältig.
Studierende befinden sich in unterschiedlichen Lebensmodellen und -situationen. Das
Studium sollte daher selbstbestimmt und eigenverantwortlich gestaltet werden
können. Anwesenheitspflichten und eine Höchststudiendauer lehnen wir ab, da sie
die unterschiedlichen Lebensrealitäten der Studierenden verkennen und einen
erfolgreichen Studienabschluss erschweren. Insbesondere Studierende mit Kind,
pflegende und chronisch kranke Studierende benötigen daher flexible Optionen der
Studiengestaltung und angemessene Unterstützungssysteme.

Ä-1471 zum L-01

9.02.2022

Ersetze Zeilen 1471-1474 durch:

 

Beim Thema soziale Gerechtigkeit an Hochschulen ist noch viel zu tun:
Drei von Vier Professuren in Deutschland sind mit Männern besetzt, in den
Spitzenpositionen wie dem Vorsitz einer Forschungsgesellschaft sind sogar nur 8,1%
weiblich. Um Frauen zu fördern, wollen wir ein eigenes Landesprogramm zur
Stärkung junger Akademikerinnen in der Wissenschaft und an Hochschulen
einführen. Mit Blick auf das Sozialprofil der Wissenselite wird klar, auch hier gibt es
noch viel zu tun: Zwei von drei Spitzenpositionen sind in Familien aufgewachsen, die
zu den obersten 3,5% der Gesellschaft gehören. Deshalb müssen wir auch verstärkt
Faktoren wie Klassismus und Rassismus in der Wissenschaft in den Blick nehmen
und uns erneut fragen, wer forscht und lehrt eigentlich an unseren Hochschulen und
Einrichtungen? Wir setzen uns dafür ein, dass Wissenschaft von sozialer Herkunft
entkoppelt wird und nicht Privileg einiger weniger ist.
Dazu wollen wir auch einen interdisziplinären Forschungsverbund zu Aspekten
der sozialen Ungleichheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt gründen

Ä-1464 zum L-01

9.02.2022

Ersetze Zeilen 1464-1471 durch:

 

Wir wollen soziale Ungerechtigkeiten an den Universitäten und in der Gesellschaft
überwinden und deshalb investieren wir in Forschung und Lehre, die uns die Augen
öffnet. Gute Lehre und Forschung braucht gutes Personal, welches sichere und faire
Beschäftigungsbedingungen braucht. Um gute Lehre und Forschung zu
gewährleisten, braucht es Dauerstellen für Daueraufgaben, 100% Bezahlung für
100% Leistung und planbare Karrieren in der Wissenschaft. Dazu wollen wir vermehrt
unbefristete Stellen im akademischen Mittelbau schaffen und lehnen sachgrundlose
Befristungen an Hochschulen generell ab. Wir unterstützen die Bemühungen, zu
einem Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte zu kommen.